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Stadtwerke ETO und Energieversorgung Oelde sind jetzt SO

Stadtwerke ETO und Energieversorgung Oelde sind jetzt SO

Fusion vollzogen

Im Sommer 2018 unterzeichneten die Anteilseigner der Energieversorgung Oelde GmbH und der Stadtwerke ETO GmbH & Co. KG den Vertrag zur Fusion der Versorger unter dem gemeinsamen Namen „Stadtwerke Ostmünsterland“. Seit dem Herbst 2016 haben sich die beiden Unternehmen und die verschiedenen Gremien intensiv mit dem Thema Fusion beschäftigt. Nun konnte die Tinte aufs Papier und der Konsortialvertrag zur Unterschrift gebracht werden. Der Vertrag fixiert die Fusion der Energieversorgung Oelde und der Stadtwerke ETO. Das fusionierte Unternehmen heißt Stadtwerke Ostmünsterland GmbH & Co. KG. An den Stadtwerken Ostmünsterland sind die Stadt Oelde mit 22,25%, die Stadt Ennigerloh mit 17,07%, die Stadt Telgte mit 14,20%, die Gemeinde Ostbevern mit 3,60%, die Städte Drensteinfurt und Sendenhorst mit je 0,35% beteiligt. Thüga und innogy halten 32,64% bzw. 9,54% am neuen Regionalversorger. Geführt wird die neue Stadtwerke Ostmünsterland GmbH & Co. KG von Rolf Berlemann, vormals Geschäftsführer der Energieversorgung Oelde, und Winfried Münsterkötter, vormals Geschäftsführer der Stadtwerke ETO. Das Führungs-Duo ist sich einig, dass mit der Bündelung von Ressourcen und Know-how die richtigen Weichen für die Zukunft gestellt werden. Neben dem Hauptsitz in Telgte werden die Hauptstandorte der Stadtwerke Ostmünsterland in Ennigerloh und Oelde zu finden sein. Zudem werden selbstverständlich der persönliche Kundenservice und die Beratung vor Ort in den Kundencentern in jeder der Gesellschafterkommunen fortgeführt. Neue Geschäftsfelder und Dienstleistungen werden den Energiemarkt in der Region fortwährend prägen und weiterentwickeln. Einigkeit besteht auch darin, dass sich die Stadtwerke Ostmünsterland weiter als wichtigen Teil der Region begreifen und nicht irgendwo zuhause sind, sondern hier vor Ort. Heute wie auch in Zukunft bleiben die Stadtwerke Ostmünsterland ein wichtiger Ansprechpartner, Versorger, Förderer, Arbeitgeber und Ausbilder. Das neue gemeinsame Unternehmen setzt das bekannte gesellschaftliche Engagement als Zeichen der Identifikation mit der Region fort.

 

Quelle: Ennigerloher Blickpunkt

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