21. März 2017 / Ennigerloh

Inklusion auf Spielplätzen: Studierende der TU Dortmund präsentieren ihr Konzept für Ennigerloh

Am Donnerstag 30.03. präsentieren Studierende der TU Dortmund ihr Konzept.

Inklusion auf Spielplätzen: Studierende der TU Dortmund präsentieren ihr Konzept für Ennigerloh

Inklusion auf Spielplätzen: Studierende der TU Dortmund präsentieren ihr Konzept für Ennigerloh am Donnerstag, den 30. März 2017 um 19.00 Uhr im Ratssaal.

 

Welche Bedarfe hinsichtlich Inklusion auf Spielplätzen bestehen in Ennigerloh?

Wo sind die besten Standorte für barrierefreie öffentliche Begegnungsräume für alle Generationen und wie können diese aussehen?

Die Ergebnisse ihrer breit angelegten Bedarfsanalyse präsentieren die Studierenden der TU Dortmund unter Leitung von Prof. Bühler und stellen ihr Konzept zu konkreten Standorten und Aufwertung von Spielplätzen zur Diskussion.

Zu der Abschlusspräsentation ihres Projekts zu Inklusion auf Spielplätzen in Ennigerloh laden die Masterstudierenden der Rehabilitationswissenschaften ganz herzlich alle Interessierten ein. Die öffentliche Veranstaltung am Donnerstag, den 30. März 2017 beginnt um 19.00 Uhr im Ratssaal im Rathaus der Stadt Ennigerloh, Marktplatz 1 und bietet allen Interessierten Raum für Nachfragen und Diskussion zu Handlungsempfehlungen und Konzepten für Ennigerloh. Die Ergebnisse dieses Projekts werden in den kommenden Jahren bei der vom Rat der Stadt Ennigerloh beschlossenen Aufwertung von Spielplätzen umgesetzt.

Für die Bedarfsanalyse haben die Studierenden gemeinsam mit der Inklusionsbeauftragten der Stadt Ennigerloh Frau Schmelter insgesamt 13 soziale Einrichtungen in Ennigerloh besucht und dort mit den potenziellen Nutzern barrierefreier öffentlicher Begegnungsräume für alle Generationen über Möglichkeiten zum inklusiven Spiel gesprochen. So wurden die Wünsche und Anregungen von insgesamt 42 Kindern, 22 Jugendlichen, 6 Menschen mit Behinderungen und 7 Senioren direkt erfasst. Darüber hinaus haben 21 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Workshops die Bedarfe ihrer Institutionen aus den Bereichen Kinderbetreuung, Kurzzeitpflege, Schulen, Behinderten- und Seniorenwohnen sowie Jugendpflege dargestellt.

Bei der öffentlichen Veranstaltung können sich alle Interessierten, insbesondere auch Eltern und Familien informieren, was sich ihre Kinder für Spielplätze wünschen. Viele bunte Zeichnungen sind im Rahmen des Projekts entstanden. Die Handlungsempfehlungen für Ennigerloh werden mit Bildern und Karten visualisiert. Das Thema inklusives Spielen wird wissenschaftlich fundiert dargestellt.

Begleitet wird die Veranstaltung von der Inklusionsbeauftragten Frau Schmelter; Herrn Schindler, Fachbereichsleiter Ordnung und Soziales, und Frau Erdmanski-Sasse, Fachbereich Stadtentwicklung.

 

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