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Inklusion auf Spielplätzen: Alle können mitplanen

Inklusion auf Spielplätzen: Alle können mitplanen

Die Stadt Ennigerloh plant die Aufwertung vorhandener Spielplätze im Stadtgebiet. Zum Schwerpunkt Inklusion haben Studierende der TU Dortmund soziale Einrichtungen vor Ort befragt. Die Wünsche und Anregungen von Menschen, für die Inklusion auf Spielplätzen bedeutsam ist, stellen die Studierenden nun dem Arbeitskreis Inklusion der Stadt Ennigerloh sowie der interessierten Öffentlichkeit vor und laden alle Teilnehmenden zur Beteiligung an der Planung ein.

Zu der öffentlichen Sondersitzung „Inklusion auf Spielplätzen“ des Arbeitskreises Inklusion der Stadt Ennigerloh am Dienstag, den 24. Januar 2017 um 17.00 Uhr im Ratssaal im Rathaus der Stadt Ennigerloh, Marktplatz 1 laden die Studierenden aus Dortmund ganz herzlich alle Interessierten ein. Insbesondere Eltern und Familien haben hier die Möglichkeit, sich in einer offenen Diskussionsrunde konstruktiv in den Planungsprozess einzubringen und so die Aufwertung von Spielplätzen im Stadtgebiet mitzugestalten.

Die Studierenden unter Leitung von Professor Bühler von der Fakultät Rehabilitationswissenschaften der TU Dortmund werden erste Ergebnisse ihrer Bedarfsanalyse vorstellen und die Thematik „Inklusives Spielen“ vertiefen. Auch Standorte, Erreichbarkeit und Ausstattung von Spielplätzen werden diskutiert.

Begleitet wird die Veranstaltung von der Inklusionsbeauftragten Frau Schmelter, Herrn Schindler, Fachbereichsleiter Ordnung und Soziales, und Frau Erdmanski-Sasse vom Fachbereich Stadtentwicklung der Stadt Ennigerloh.


(Ansprechpartnerin für Fragen Frau Erdmanski-Sasse, Tel.: 02524/28-3080)

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