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ENNIGERLOHER UNTERNEHMEN BILDEN AUS: Gina Borgmann Friseursalon

ENNIGERLOHER UNTERNEHMEN BILDEN AUS: Gina Borgmann Friseursalon

Teil 2 unserer Serie "Ennigerloher Betriebe bilden aus". Wir möchten regelmäßig über ausbildende Unternehmen aus Ennigerloh berichten und direkt mit Ausbildern und Azubis sprechen. Das zweite Interview fand bei Gina Borgmann Friseursalon statt. Inhaberin und Ausbilderin Gina Borgmann und Azubi Johannes Celik (17) berichten über ihre Erfahrungen.

 

  • Fragen an Inhaberin und Ausbilderin Gina Borgmann

Was für Leistungen bieten Sie an?

Borgmann: In meinem Friseursalon dürfen sich Kunden jeden Alters wohlfühlen. So gehen wir eben auch mit Kindern ganz behutsam um. Neben klassischen Haarschnitten bieten wir Hochsteckfrisuren, Make-Up, Farbbehandlungen, diverse Strähn-Techniken, Dauerwelle und vieles mehr.

Was unterscheidet Sie von anderen Friseurgeschäften?

Borgmann: Bei uns können Kunden vom Alltag, also von Tempo und Hektik runter kommen. Das Wohlbefinden unserer Kunden steht im Vordergrund, gepaart mit einer professionellen Beratung und der Verwendung hochwertiger Produkte.

Was lernen Auszubildende während ihrer Ausbildung in Ihrem Friseursalon?

Borgmann: Sie lernen alles, was für die Prüfung in Frage kommt: Dauerwelle, Waschen, Schneiden, Föhnen, Make-Up, Augenbrauen und Wimpern färben sowie Augenbrauen zupfen. Sie lernen aber vor allem einen professionellen und liebevollen Umgang mit unseren Kunden, so dass sie nach bestandener Prüfung gut gerüstet sind.

Wenn ich mich für eine Ausbildung zum/zur Friseur/in interessiere, warum sollte ich mich bei Ihnen bewerben?

Borgmann: Unsere Auszubildenden werden schnell ins Team integriert und dürfen in Abstimmung mit dem Kunden recht zügig einfache Aufgaben übernehmen, statt einfach nur zuzugucken. Johannes ist nun vier Wochen bei uns und trä#gt z.B. schon Farbe beim Kunden auf.

 

  • Fragen an Azubi Johannes Celik:

Was gefällt Ihnen an Ihrer Ausbildung zum Friseur?

Johannes: Mir gefällt, dass ich viel mit Kunden zu tun habe und dass ich sie glücklich machen kann. Und es gibt vieles zu lernen.

Und was haben Sie schon gelernt bisher?

Johannes: Ich habe unter Anleitung schon eine Dauerwelle gemacht, Wimpern und Augenbrauen gefärbt, Haare gefärbt und getrocknet.

Wieso haben Sie sich für den Beruf des Friseurs entschieden?

Johannes: Meine Schwester ist Friseurin und ich habe ihr gern zugeschaut. Ich sah die Freude, die ihr dieser Beruf bereitet und entschied mich denselben Weg zu gehen.

 

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